Die meisten Unternehmen optimieren auf Begriffe, die sie selbst benutzen — nicht auf die Worte ihrer Kunden. Wie du ohne teure Tools herausfindest, wonach wirklich gesucht wird, und welche Keywords Geld bringen.
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„Keywords" klingt nach Technik — dabei geht es um etwas sehr Menschliches: Wie suchen deine Kunden wirklich? Welche Begriffe tippen sie bei Google ein, wenn sie ein Problem haben und eine Lösung brauchen? Genau daran entscheidet sich, ob deine Website gefunden wird oder an der Realität vorbeiredet. Und das Beste: Die richtige Recherche ist keine Raketenwissenschaft.
Bei „Keywords" denken viele an Begriffe wie „SEO", „Webdesign" oder „Pizza". Aber ein Keyword ist nichts anderes als ein Suchbegriff: das, was jemand bei Google eintippt, wenn er etwas braucht. Das Entscheidende dabei: Keywords sind keine Marketingbegriffe, sondern Kundensprache. Es geht nicht darum, wie du dein Angebot intern nennst — sondern darum, wie ein Mensch sucht, der dich noch nicht kennt.
Dieses Muster sehen wir in Gesprächen ständig: Unternehmen können ihre Leistungen hervorragend formulieren. Aber auf die Frage „Was würde dein Kunde googeln?" wird es plötzlich schwierig. SEO beginnt immer mit diesem Perspektivwechsel — triffst du ihn nicht, kannst du die schönste Website haben: Sie wird trotzdem nicht gefunden.
Keywords sind die Verbindung zwischen Kunde und Website. Google ist im Grunde nur ein Vermittler: Wenn jemand sucht, will Google das beste Ergebnis liefern. Zeigt deine Seite nicht klar, warum sie genau zu dieser Suche passt, tauchst du schlicht nicht auf.
Ein Beispiel, das uns im Vertrieb regelmäßig begegnet: Ein Unternehmen sagt „Wir werden nicht gefunden" — und auf der Website steht „ganzheitliche digitale Lösungen". Danach sucht kein Mensch. Gesucht wird „Website erstellen lassen" oder „WordPress Agentur" — einfach und simpel. Keywords sind also kein SEO-Detail, sondern entscheiden, ob du überhaupt im Spiel bist.
Der häufigste Keyword-Fehler: Unternehmen wollen besonders professionell und hochwertig klingen — und vergessen, dass die Google-Suche extrem simpel ist. Menschen googeln nicht poetisch, sie googeln direkt. Und oft nicht einmal grammatikalisch perfekt: „Zahnarzt Notdienst", „Steuerberater in der Nähe", „Online-Shop erstellen Kosten". Das ist nicht elegant — aber es ist real. Und genau diese Realität muss deine Website abbilden: für Google, für die KI-Suche und vor allem für die Menschen dahinter.
Stell dir vor, jemand hat genau das Problem, das du löst — was tippt er ein? Die besten Keywords kommen dabei nicht aus Tools, sondern aus echten Gesprächen: Hör hin, wie Kunden am Telefon sprechen. Wenn jemand sagt „Ich brauche mehr Anfragen über Google", steckt darin schon das Bedürfnis — und meist wortwörtlich der Suchbegriff.
Google selbst liefert kostenlos wertvolle Daten: Autocomplete (tippe deine Leistung ein und sieh, was Google ergänzt), die Box „Ähnliche Fragen" und „Nutzer suchten auch". Wer tiefer einsteigen will, prüft mit einem Tool wie Sistrix oder einem Keyword-Planner, was wirklich gesucht wird und wie stark die Konkurrenz ist. Wir selbst nutzen dafür professionelle Tools — für den Einstieg reichen aber die kostenlosen Signale völlig.
Du musst nicht das größte Keyword nehmen — oft sind die konkreten Begriffe deutlich besser. Statt „Webdesign" (riesig, hart umkämpft, unklare Absicht) lieber „Webdesign für Handwerker": viel greifbarer, und die Suchintention ist eindeutig. Die Regel dahinter: Je konkreter die Suche, desto höher die Wahrscheinlichkeit echter Anfragen. Warum die Intention hinter der Suche 2026 wichtiger ist als das Keyword selbst, vertieft der Artikel SEO 2026.
Und ein Grundsatz, der über allem steht: Du musst nicht schlauer klingen als der Kunde — du musst verständlicher sein.
Keywords sind der Anfang von allem. Wenn du die Sprache deiner Kunden triffst, wird SEO plötzlich extrem logisch — wenn nicht, bleibt alles ein Ratespiel. Ob deine Website heute die richtigen Begriffe nutzt, prüfen wir gern für dich: Die kostenlose SEO-Erstanalyse dauert 10–15 Minuten, wird von unserem Marketing-Team vorbereitet und liefert dir echten Mehrwert — ganz unabhängig davon, ob wir danach zusammenarbeiten oder nicht.
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