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KI-Kennzeichnung Bilder in Sekunden als KI-generiert markieren.

Seit dem 2. August 2026 verlangt die EU-KI-Verordnung Transparenz bei KI-Inhalten. Setze den Hinweis hier direkt aufs Bild — deine Bilder verlassen deinen Browser nicht.

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Bilder kennzeichnen

Bilder ablegen — der Hinweis kommt automatisch drauf. Dann einfach herunterladen.

Bilder hierher ziehen oder auswählen

Kennzeichnung startet automatisch · JPG, PNG, WebP · bis 20 Bilder · max. 25 MB pro Bild

Deine Bilder bleiben auf deinem Gerät — sie werden nicht hochgeladen.

Sichtbar am BildLesbares Schild in der Ecke — ohne JavaScript, überall sichtbar.
MaschinenlesbarIPTC-Herkunft (DigitalSourceType) wandert mit in die Datei.
Ohne UploadVerarbeitung im Browser. Kein Bild landet auf einem Server.
German Web Awards – Official Winner 2022, 2024, 2025 ProvenExpert – 100 % Weiterempfehlung Google Bewertung 5,0 von 5 Sternen
Rechtslage

Was die EU-KI-Verordnung seit dem 2. August 2026 verlangt.

Artikel 50 der KI-Verordnung regelt die Transparenz: Menschen sollen erkennen können, wann sie KI-erzeugte Inhalte vor sich haben. Für dich als Betreiber einer Website oder eines Social-Media-Kanals sind zwei Punkte wichtig.

  • Deepfakes müssen offengelegt werden
    Gemeint sind Bilder, Videos und Tonaufnahmen, die etwas zeigen, das tatsächlich existiert — eine reale Person, einen echten Ort, ein echtes Ereignis — und die über ihre Echtheit täuschen könnten. Das ist der Kernfall der Pflicht.
  • Frei erfundene Motive sind entspannter
    Ein KI-Büromotiv ohne reales Vorbild erfüllt die Deepfake-Merkmale regelmäßig nicht. Die Kennzeichnung ist dort Marktstandard und ein starkes Argument gegen Irreführungsvorwürfe — aber keine strikte Pflicht.
  • Klar, früh und barrierefrei
    Der Hinweis muss spätestens beim ersten Kontakt erkennbar sein, sich klar vom Inhalt unterscheiden und auch für Screenreader lesbar sein. Ein Schild im Bild plus Hinweis im Alt-Text erfüllt beides.
  • Bei Kunst und Satire genügt weniger
    Ist ein Werk offenkundig künstlerisch, kreativ, satirisch oder fiktional, reicht eine schonende Offenlegung, die den Genuss des Werks nicht beeinträchtigt.

Zur Einordnung: Die Pflicht zur maschinenlesbaren Markierung in Art. 50 Abs. 2 richtet sich an die Anbieter der KI-Systeme (also OpenAI, Midjourney und Co.), nicht an dich als Nutzer. Deine Pflicht ist die Offenlegung. Diese Seite ist eine Orientierung und ersetzt keine Rechtsberatung.

Formulierungen

KI-Kennzeichnung: Beispiele, die funktionieren.

Kurz, klar, unmissverständlich — und passend zu dem, was tatsächlich passiert ist. Diese Varianten kannst du direkt übernehmen.

Monteur prüft eine Wärmepumpe (KI-generiert) — Beispielbild mit Kennzeichnungs-Schild unten rechts
So sieht das Ergebnis aus: Schild „KI-generiert" unten rechts — gesetzt mit dem Werkzeug oben. Dieses Beispielbild ist selbst KI-generiert und genau so gekennzeichnet.
Instagram, Facebook, LinkedIn

KI-Bilder auf Social Media kennzeichnen.

Die Plattformen erkennen einen Teil der KI-Inhalte selbst und hängen eigene Hinweise an. Verlassen solltest du dich darauf nicht: Erkannt wird vor allem, was noch Herkunftsdaten in der Datei trägt — und die verschwinden beim Bearbeiten und Konvertieren schnell.

Café-Theke mit frischen Croissants, Symbolbild (KI-generiert) mit Kennzeichnungs-Schild
Ein Schild im Bild überlebt jeden Repost und jeden Screenshot — egal, was die Plattform mit der Datei macht.
  • Hinweis ins Bild
    Ein Schild im Bild überlebt jede Plattform, jeden Repost und jeden Screenshot. Genau das macht dieses Werkzeug.
  • Plattform-Schalter zusätzlich nutzen
    Instagram und Facebook bieten eine eigene Angabe für KI-Inhalte. Beides zusammen ist der sichere Weg.
  • Im Text erwähnen
    Ein Halbsatz in der Bildunterschrift kostet nichts und wirkt offen statt entschuldigend.
Für ganze Websites

Hunderte Bilder kennzeichnest du nicht von Hand.

Dieses Werkzeug ist für einzelne Bilder gemacht. Auf einer gewachsenen Website mit Beitragsbildern, Galerien und Produktfotos brauchst du etwas, das mitläuft.

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Häufige Fragen

KI-Kennzeichnung: häufige Fragen.

Muss man KI-generierte Bilder kennzeichnen?

Nicht jedes KI-Bild, aber viele. Seit dem 2. August 2026 gilt der Transparenz-Teil der EU-KI-Verordnung (Art. 50). Streng verpflichtend ist die Offenlegung bei sogenannten Deepfakes — also Bildern, Videos oder Tonaufnahmen, die realen Personen, Orten oder Ereignissen sehr ähnlich sehen und über ihre Echtheit täuschen könnten. Ein frei erfundenes Motiv ohne reales Vorbild ist regelmäßig kein Deepfake. Eine Kennzeichnung ist dort trotzdem üblich geworden und schützt zusätzlich vor Vorwürfen der Irreführung im Wettbewerb.

Wie muss die Kennzeichnung aussehen?

Die Verordnung schreibt kein bestimmtes Symbol vor. Sie verlangt, dass der Hinweis klar und unterscheidbar ist und spätestens beim ersten Kontakt mit dem Inhalt erkennbar wird — außerdem barrierefrei. In der Praxis heißt das: ein lesbarer Hinweis direkt am Bild, zusätzlich derselbe Hinweis in der Bildbeschreibung für Screenreader. Bewährte Formulierungen sind „KI-generiert" und „mit KI bearbeitet".

Werden meine Bilder hier hochgeladen?

Nein. Das Werkzeug arbeitet vollständig in deinem Browser — deine Bilder verlassen dein Gerät nicht und landen auf keinem Server, auch nicht bei uns. Deshalb funktioniert es auch mit Material, das du nicht aus dem Haus geben darfst.

Was ist der Unterschied zwischen „KI-generiert" und „mit KI bearbeitet"?

„KI-generiert" passt, wenn das Motiv komplett von einer KI erzeugt wurde. „Mit KI bearbeitet" passt für ein echtes Foto, an dem eine KI mitgewirkt hat — etwa ein entferntes Objekt oder ein erweiterter Hintergrund. Ein retuschiertes echtes Foto pauschal als KI-generiert auszuweisen wäre genauso unpräzise wie gar kein Hinweis.

Was bedeutet die maschinenlesbare Angabe in der Datei?

Neben dem sichtbaren Schild schreibt das Werkzeug auf Wunsch den IPTC-Standardwert für die KI-Herkunft (DigitalSourceType) als XMP in die Datei. Plattformen und Prüfwerkzeuge können diesen Wert auslesen — die Kennzeichnung reist damit mit dem Bild mit, auch wenn es weiterverwendet wird. Wichtig: Viele Bildbearbeitungen und Web-Konverter löschen solche Angaben. Verlasse dich deshalb nie nur darauf, sondern behalte auch den sichtbaren Hinweis.

Muss ich KI-Bilder auf Instagram und Facebook selbst kennzeichnen?

Die Plattformen erkennen einen Teil der KI-Inhalte selbst und setzen eigene Hinweise. Verantwortlich für die Offenlegung bleibst du. Am sichersten fährst du, wenn der Hinweis schon im Bild steht — dann ist er unabhängig davon sichtbar, ob die Plattform ihn ergänzt oder nicht.

Und wenn auf meiner Website hunderte Bilder liegen?

Dann ist Handarbeit der falsche Weg. Für Websites in unserer Betreuung übernimmt das unsere Website-Anbindung: Du markierst Bilder im Kundenportal mit einem Klick, der Hinweis erscheint überall dort, wo das Bild auftaucht — und neue Bilder werden automatisch auf Herkunfts-Angaben geprüft. Das gehört zu allen drei Service-Paketen.

Was passiert, wenn ich nicht kennzeichne?

Bei Verstößen gegen die Transparenzpflichten sieht die Verordnung Bußgelder bis zu 15 Mio. Euro oder 3 % des weltweiten Jahresumsatzes vor — die tatsächliche Höhe richtet sich nach Schwere und Unternehmensgröße. Praktisch relevanter ist im Alltag die Abmahnung durch Mitbewerber wegen fehlender Transparenz. Diese Seite ist eine Orientierung und ersetzt keine Rechtsberatung.

Weiterlesen: Wird deine Website von KI empfohlen? · Service-Pakete mit automatischer KI-Kennzeichnung · Glossar: Fachbegriffe einfach erklärt

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