Der Alt-Text beschreibt ein Bild in Textform — für Screenreader, für Google-Bilder und für KIs. Gute Alt-Texte machen Bilder auffindbar und Seiten barriereärmer.
Ein kurzes Beschreibungsattribut im Bild-Code (alt="…"), das erscheint, wenn das Bild nicht laden kann — und vorgelesen wird, wenn Menschen mit Screenreader surfen. Suchmaschinen und KI-Systeme nutzen ihn, um Bildinhalte zu verstehen: Sie „sehen" das Bild vor allem über seinen Text.
Erstens Reichweite: Google Bilder ist für Produkte, Referenzen und Anleitungen ein eigener Suchkanal. Zweitens Barrierefreiheit: Seit dem Barrierefreiheitsstärkungsgesetz sind zugängliche Websites für viele Unternehmen Pflicht — fehlende Alt-Texte sind der häufigste Verstoß. Und multimodale KIs gleichen Bildbeschreibung und Kontext ab.
Beschreibe konkret, was zu sehen ist und warum es relevant ist: „CNC-Fräsmaschine bearbeitet Aluminium-Baugruppe" statt „Bild1" oder Keyword-Listen. Halte dich kurz (unter ~125 Zeichen), lass „Bild von…" weg, und gib rein dekorativen Grafiken ein leeres alt="" — so überspringen Screenreader sie sauber.
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